“Er kann unheimlich gut einschätzen auf welcher Ebene er einen abholen muss” – Curtis Lamptey

Curtis Lamptey“Das erste, was mir zu Aljoscha einfällt: Er hat eine super Technik drauf. Er kann unheimlich gut einschätzen, auf welcher Ebene er einen abholen muss und hat ein großes Portfolio an Mobility Übungen, mit denen er bei seinen Klienten die nötige Beweglichkeit herstellt.

Dabei ist er auch noch sehr sympathisch und legt auch die nötige Geduld und Ruhe an den Tag.

Ich habe im Studio immer wieder Leute zu ihm geschickt, die dringend die Übungen sauber ausführen müssen.” – Curtis Lamptey, Trainer und angehender Ingenieur aus Lübeck

“Jetzt fühle ich mich sicher beim Training.” – Alexei Fischmann, Arzt

Alexei Fischmann“Ich hatte Kreuzheben und Kniebeugen schon ein paar Mal ausprobiert, hatte aber immer danach Rückenschmerzen. Deswegen habe ich beides irgendwann einfach ausgelassen.

Ich habe mir dann von Aljoscha den richtigen Bewegungsablauf bei Kniebeugen, Kreuzheben und Bankdrücken beibringen lassen und dadurch besser verstanden, worauf man achten muss. Ich hatte den Eindruck, dass er das kann. Er macht die Übungen schon länger und hat sie vielen Leuten beigebracht.

Mit ihm habe ich mehr gehoben als vorher und zwar ohne Beschwerden.

Ich war mir beim Kreuzheben und bei Kniebeugen sicher und hatte ich nicht mehr die Angst, dass ich mich verletze. Keine Bedenken, dass es wieder wehtut! Durch Aljoschas genauen Blick und seine Korrekturen habe ich in den wichtigsten Übungen eine richtige Sicherheit gewonnen.

Ich würde das Training bei Aljoscha weiterempfehlen. Er ist nicht einer von den aufgepumpten Typen, die einen einschüchtern, sondern ein netter ruhiger Kerl. Er hat Ahnung. Mir hat’s gefallen; dir wird es auch gefallen. Geh zu ihm!” – Alexei Fischmann, Arzt aus Hamburg

“Jetzt nach einem Jahr liegt mein persönlicher Kreuzheben Rekord bei 120 kg” Y. Elgressy, 63

Yehuda_Scan“Vor einem Jahr habe ich das erste Mal Kreuzheben von Blöcken, mit der 15 kg Stange und einer 5er Scheibe pro Seite, gemacht. Zunächst fiel mir wegen meinem Scheuermann sogar das schwer. Ich war sehr unbeweglich und hatte Schwierigkeiten meine Lendenwirbelsäule überhaupt in einer neutralen Position zu stabilisieren.

Aljoscha hat sich gerade anfangs sehr viel Zeit genommen, um mir die richtige Technik beim Krafttraining zu vermitteln. Mit der Zeit haben wir dann auch Stück für Stück, manchmal auch nur ein paar Kilo pro Einheit, die Last erhöht. Nach einem halben Jahr konnte ich schon mein eigenes Körpergewicht vom Boden aus ziehen – aber da hörte es nicht auf. Jetzt nach einem Jahr liegt mein persönlicher Rekord beim Kreuzheben bei 120 kg.

Ich fühle mich generell stärker und lebendiger und habe auch meine Haltung stark verbessert. Zudem bin ich Schmerzen in der Hüfte und den Schultern losgeworden.

Aljoscha unterrichtet den Klienten in der Kniebeuge

Mein nächstes Ziel ist die tiefe Kniebeuge – da bin ich im Fußgelenk zur Zeit noch sehr stark eingeschränkt, aber ich bin mir sicher, dass ich mit Aljoschas Hilfe auch da wieder große Fortschritte machen werde.” – Y. Elgressy, 63

Fortschritte aus dem letzten halben Jahr:

 

“Es ist einfach toll zu sehen, dass sich von Training zu Training etwas verändert” – Jan, Kursteilnehmer

Jan an den Ringen"Als ich vor ein paar Wochen angefangen habe mit Aljoscha zu trainieren, konnte ich nicht mal annähernd eine richtige Kniebeuge machen. Das ging einfach nicht.

Deswegen finde ich vor allem das Beweglichkeitstraining spannend. Es ist natürlich cool, wenn ich stärker werde und merke, dass ich mehr Gewichte heben kann. Es würde mich aber mehr nerven, unbeweglich zu sein als nicht so kräftig zu sein.

Jan beim Kreuzheben mit Aljoscha Liebe
Aljoscha korrigiert Jans Technik beim Kreuzheben

Vor einer Woche war ich das erste Mal bei der Kniebeuge mit den Oberschenkeln parallel zum Boden und mittlerweile komme ich noch tiefer. Das ist ein großer Fortschritt für mich. Meine Kniebeuge ist zwar immer noch weit davon entfernt perfekt zu sein, aber ich merke einfach, es passiert was und ich kriege auch weiter Anweisungen und Ideen: mach mal das, mach mal dies, guck dir mal das an.

Es ist einfach toll zu sehen, dass sich von Training zu Training etwas verändert. Ich sitze also nicht einfach rum und dehne mich und nach fünf Wochen denke ich ‘Warum dehne ich mich eigentlich?’.
Ich hatte, bevor ich hier zum Training gekommen bin, immer leichte Rückenprobleme. Wenn ich Freunden z.B. beim Umzug geholfen hatte, wusste ich, dass ich spätestens eine Woche später krasse Schmerzen im Rücken haben werde. Das habe ich auf jeden Fall jetzt nicht mehr." - Jan, Kursteilnehmer aus Hamburg

Jan ist viel beweglicher geworden

Schau dir Jans Fortschritte in der Kniebeuge selber an.

Mitte September 2015 nach 4 Wochen Training mit Schmerzen in der Hüfte:

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Bessere Tiefe, geraderer Rücken und ohne Schmerzen in der Hüfte im Dezember:
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Fast volle Tiefe und das ohne helfendes Gegengewicht im Februar 2016:

Anhang 1

 

“Aljoscha macht sich verzichtbar” – Marlene

“Ich kann gar nicht genau sagen, was ich alles gelernt habe, weil ich super viel gelernt habe. Ich habe z.B. die Grundübungen gelernt. Ich habe nicht nur gelernt, die Übungen selber richtig auszuführen und dabei auf mich selbst und meinen Körper zu achten, sondern auch auf andere zu achten. Damit kann man sich gegenseitig beobachten und korrigieren, was ich super finde.

Aljoscha macht sich verzichtbar im Laufe der Zeit. Das finde ich richtig gut. Er bringt einem so viel bei (auch in der Beobachtung von anderen), dass man irgendwann ohne ihn trainieren kann. Das finde ich ziemlich cool. Er “ermächtigt” einen, das Training selber sauber auszuführen, weil er jedes Detail erklärt und er zu jedem Problem, das auftritt, eine Idee hat woher es kommen könnte und welche Übung man dagegen machen kann. Das gefällt mir gut. Man sieht wie viele Leute es in Eigenregie machen und wie viel dabei schief geht.

Ich finde es gut, dass Aljoscha seine Sache ernst nimmt, aber trotzdem für jeden Spaß zu haben ist.” – Marlene, hat an Aljoschas Trainingskurs “Grundübungen mit Liebe” teilgenommen (und kann als eine der wenigen Frauen im Studio freie Klimmzüge sauber ausführen)

“Ich habe in erster Linie gelernt, dass man Spass haben kann.” – Wyn B.

Wyn beim Kreuzheben“Ich habe in erster Linie gelernt dass man Spaß haben kann – und das nach einem ¾ Jahr Gerätetraining was mir immer stumpfer vorkam. Da spannt man sich einfach in eine Maschine ein und packt dann im besten Fall ein paar Kilos drauf. Am Anfang hat man noch eine enorme Progression, weil man davor noch gar nicht auf Kraft trainiert hat. Das stellt sich aber irgendwann komplett ein. Und das wird dann mühsam.

Nur Langhanteltraining zu machen ist dann insofern viel interessanter, weil man dort einen viel größeren Fokus auf Technik und Beweglichkeit legt.

Das hilft einem dann auch im Alltag und das merke ich sehr stark. Ich gehe zum Beispiel viel aufrechter. Ich hab sowieso Haltungsprobleme, wie einen relative großen Rundrücken. Wenn ich jetzt aus dem Training komme, merke ich sofort, dass ich viel aufrechter gehen kann. Außerdem fällt mir die Kniebeuge auch viel leichter als vorher, auch wenn sie noch nicht perfekt ist.

Ich hätte mich nicht getraut das alles in Eigenregie zu machen. Eine Möglichkeit zu haben, wo man ausprobieren kann und immer jemanden hat der korrigiert, verbessert und hilft – die Leistung bekommt man ansonsten einfach nicht. Zumindest nicht für das Geld das man hier bezahlt. Das ist ja im Prinzip kostenlos, wenn man hier im Studio angemeldet ist. Und das ist schon krass. Das ist wirklich außergewöhnlich, da der Kurs mit Aljoscha teilweise einem Personal Training gleicht.

Etwas wie “Jetzt ist 6, jetzt ist Feierabend Leute” habe ich noch nie von Aljoscha gehört. Aljoscha geht sogar nach Ende der Stunde immer noch auf einen ein. Er merkt sich Sachen und geht beim nächsten Mal wieder drauf ein. Das finde ich sehr bemerkenswert.” – Wyn B., Kursteilnehmer aus Hamburg

Wyn zieht 100kg

Wyn zieht durch das Training bei Aljoscha jetzt schon dreistellig! Überzeug dich selber davon: